Fruchtaufstriche & Gelees

7,00 €

Fruchtige Fruchtaufstriche und sämige Gelees in verschiedenen Sorten

Seit unseren Anfängen auf Hofgut Ashege vor fast 20 Jahren haben wir eine Streuobstbaumwiese mit vielen verschiedenen alten Obstsorten angelegt.

Äpfel, Mirabellen, Kirschen, Pflaumen, Birnen und Quitten werden zu köstlichen Fruchtaufstrichen in unserer Hofküche von Hand zubereitet und in einem Kupfertopf schonend gekocht.

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220g Glas zu je 7,— Euro
Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

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Fruchtige Fruchtaufstriche und sämige Gelees in verschiedenen Sorten

Seit unseren Anfängen auf Hofgut Ashege vor fast 20 Jahren haben wir eine Streuobstbaumwiese mit vielen verschiedenen alten Obstsorten angelegt.

Äpfel, Mirabellen, Kirschen, Pflaumen, Birnen und Quitten werden zu köstlichen Fruchtaufstrichen in unserer Hofküche von Hand zubereitet und in einem Kupfertopf schonend gekocht.

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Fruchtige Fruchtaufstriche und sämige Gelees in verschiedenen Sorten

Seit unseren Anfängen auf Hofgut Ashege vor fast 20 Jahren haben wir eine Streuobstbaumwiese mit vielen verschiedenen alten Obstsorten angelegt.

Äpfel, Mirabellen, Kirschen, Pflaumen, Birnen und Quitten werden zu köstlichen Fruchtaufstrichen in unserer Hofküche von Hand zubereitet und in einem Kupfertopf schonend gekocht.

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Nicht mehr erhältliche Sorten kannst du wieder bestellen, sobald wir frisch eingekocht haben.

  • Eine Übersicht aller Sorten findest du hier.

  • Jedes Jahr kochen wir aus den Fruchtsorten, die hier wachsen, nach traditionellen Familienrezepten ein. Alle unsere Marmeladen und Gelees werden selbstverständlich rein natürlich und ohne künstliche Konservierungsstoffe in einem Kupfertopf eingekocht.

    Holunder und Hagebutte stammen aus unseren hofnahen Hecken und Sträuchern.

    Aus dem, was in dem jeweiligen Jahr hier wächst, stellen wir unsere Aufstriche her – mal wächst mehr, mal wächst weniger …

    Wir ernten jedes Jahr auch nur soviel, dass noch genug Früchte da sind für Vögel und Insekten.

  • Fruchtaufstriche im Kupfertopf zu kochen bietet mehrere Vorteile:
    Die Kupferionen interagieren mit den Schwefelverbindungen im Obst, das seine natürlichen, oft kräftigen Farben auch nach dem Kochen beibehält. Erdbeerrot bleibt Erdbeerrot und Quitten leuchten weiterhin in ihrem Quittengelb. Dieses Zusammenspiel bewirkt außerdem einen besseren Geliereffekt, so dass wir weniger Zucker verwenden können. Vor einem metallischen Beigeschmack muss man sich dabei nicht fürchten, da die Fruchtsäuren durch den Zucker abgemildert werden.

  • Jedes Jahr freuen wir uns hier auf die leckeren, süßen Erdbeeren in unserem Bauerngarten. Aus allen Beeren, die wir nicht frisch aufessen, machen wir unsere klassische fruchtig-süße Erdbeermarmelade.

  • Wenn die Holunderdolden in unseren Hecken voll blauroter Perlen hängen, wenn dann aus unseren schönsten Äpfeln Apfelsaft wird, dann kochen wir aus diesen beiden Aromen dieses köstliche Gelee.

  • Schwarze Johannisbeeren heißen im Schwäbischen „schwarze Träuble“ und sind in jedem ordentlichen Obstgarten zu finden.

  • In unserem Bauerngarten steht ein Baum dieser alten, besonderen Quittensorte und trägt prächtige, quittengelbe Früchte. Dieser Genuss als Marmelade oder Gelee zum Frühstück auf Brot oder auf Parmesankäse-Stückchen – einfach himmlisch …

  • Zartduftende Holunderblüten aus unseren Hofhecken gepflückt und handverlesen lassen wir 24 Stunden in hofeigenem Apfelsaft ziehen. Besonders köstlich schmeckt dieses Gelee zu kräftigen Käsesorten.

  • Neben unserem alten westfälischen Bauernhof steht ein uralter, knorriger Birnbaum. Seine dicken Birnen der Sorte „westfälische Speckbirne“ sind herrlich süß und lecker – manche kennen die „westfälische Speckbirne“ als einen unserer Schnäpse. Dieses Jahr haben wir die Birne zum ersten Mal eingekocht als Marmelade oder feines Gelee – und wir sind hin und weg: eine delikate Spezialität.

  • Die „Meisterquitte“ ist eine alte, birnenförmige Quittensorte mit quittengelben, knubbeligen Früchten. Sie zu schälen und zu schnetzeln ist harte Arbeit, für die man beim Einkochen mit einem eleganten Aroma belohnt wird – egal ob als Marmelade oder Gelee.

  • Selten hatten wir unsere Himbeerbüsche so voll ganz besonders saftiger, feiner und lieblich-süßer Früchtchen. Wir haben sie vorsichtig gepflückt und mit Liebe eingekocht.

  • Die Pflaumen von unserer Streuobstwiese sind jedes Jahr reif, dick und lecker. Wir kochen sie sechs Stunden lang ein nach Schwaben-Omas Rezept – das duftet einfach herrlich.

  • Nachdem wir die leckeren Früchte von Hand vom Baum gepflückt, aufgelesen und entkernt haben, werden sie behutsam eingekocht.

Unsere Fruchtaufstriche und Gelees sind Bioland zertifiziert.